Merkmale
Zamioculcas zamiifolia zeichnet sich durch glänzende, dunkelgrüne Blätter aus, die an langen, aufrecht stehenden Stielen wachsen. In freier Natur kann die Pflanze eine Höhe von bis zu 1,5 Metern erreichen, unter Innenbedingungen bleibt sie jedoch in der Regel kleiner. In seltenen Fällen kann die Pflanze auch kleine Blüten bilden.
Pflege
Die Zamioculcas zamiifolia ist eine pflegeleichte und recht widerstandsfähige Pflanze. Sie benötigt mäßiges Licht und gedeiht sogar im Halbschatten. Sie muss gegossen werden, jedoch nur in Maßen, da die Blätter und Stiele der Pflanze über ein hervorragendes Wasserspeichersystem verfügen. Übermäßiges Gießen kann zu Wurzelfäule führen. Regelmäßiges Reinigen der Blätter trägt dazu bei, die Gesundheit und den Glanz der Pflanze zu erhalten.
Ein kleiner Extra-Tipp zur Reinigung:
Da im Text die Reinigung der Blätter erwähnt wird, ist es wichtig zu wissen, dass die Blätter der Pflanze Staub anziehen.
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Die Methode: Es reicht aus, sie mit einem weichen, feuchten Tuch abzuwischen.
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Was Sie vermeiden sollten: Verwenden Sie keine handelsüblichen Blattglanzsprays, da diese die Poren der Pflanze verstopfen können. Ihr eigenes natürliches Licht ist völlig ausreichend, wenn es klar ist!
4 eindeutige Anzeichen für Überwässerung
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Gelbe Blätter: Dies ist das erste und häufigste Symptom. Wenn nicht nur einzelne untere, alte Blätter gelb werden, sondern mehrere gleichzeitig, dann hat die Pflanze mit ziemlicher Sicherheit zu viel Wasser bekommen.
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Weiche, braune Stängel: Wenn die Stängelbasis (direkt über dem Boden) anfängt, braun zu werden und sich weich und „schleimig” anfühlt, ist das ein Zeichen für beginnende Fäulnis.
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Blattfall: Während die Blätter einer durstigen Pflanze eher nur welken, beginnt eine überbewässerte Pflanze auch ihre gesund aussehenden Blätter abzuwerfen.
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Unangenehmer Geruch: Wenn Sie einen muffigen, sumpfigen Geruch aus dem Topf wahrnehmen, bedeutet dies, dass die Wurzeln in dem stehenden Wasser zu faulen begonnen haben.